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19.03.2026

Immer mehr Studien: Menopause und Mundgesundheit

Zeiten mit hormonellen Veränderungen bei Frauen wie Schwangerschaft und Menopause waren zwar schon immer Gegenstand wissenschaftlicher Forschung, auch im Zusammenhang mit der Mundgesundheit – entsprechende Arbeiten nehmen mittlerweile allerdings deutlich zu. Ein Forscherteam hat kürzlich zusammengefasst, was es aktuell für einen Erkenntnisstand hinsichtlich der Relevanz von Vitamin D mit Blick auf die Wechseljahre gibt. Da Vitamin D einen deutlichen Einfluss auf Knochengesundheit, Immunsystem und auch Mundgesundheit hat, ist die Forschung an weiteren Erkenntnissen zur Rolle dieses Vitamins in menopausalen Zeiten stark interessiert. Ehe Gedanken an therapeutische Maßnahmen erfolgten, müsse der Vitamin D-Status der Patientin ausführlich erfasst werden. Entsprechende Tests neben Befragung und gesundheitlichem Allgemeinzustand können auch in der Zahnarztpraxis angewandt werden. Der Vitamin-B-Status spielt eine Rolle im Bereich hormonell bedingten Knochenabbaus, bei Entzündungen im Mund und der verzögerten Ausheilung von Schleimhautverletzungen. Ergänzt um antientzündliche Ernährung kann, je nach Situation der Patientin, eine Nahrungsergänzung durch Vitamin D hormonell bedingte Störungen der Mundgesundheit in der Menopause minimieren oder vermeiden helfen.



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